Retouren im Fashion-Retail: Antizipieren statt reagieren

Bessere Datenerfassung, Prozess- und IT-Standardisierung, KI-gestützte Entscheidungen an einzelnen Stellen der Customer Journey, Reverse Logistics, oder sogar Retouren Forecasting.

Retouren im Fashion-Retail: Antizipieren statt Reagieren

Retouren gehören im Online-Handel zum Alltag. Besonders im Fashion-Segment stellen sie ein strategisches Problem dar – mit erheblichen ökonomischen und ökologischen Folgen. Gleichzeitig zeigen Studien und Branchenberichte: Klassische Maßnahmen stoßen an ihre Grenzen, denn Retourenquoten steigen weiter. Der Schlüssel liegt zunehmend in einem besseren, datengetriebenen Verständnis von Retouren und in der Fähigkeit, sie bereits vor ihrer Entstehung zu antizipieren und möglichst zu verhindern. Antizipieren kann sich dabei in der Praxis auf unterschiedliche Bereiche beziehen: Bessere Datenerfassung, Prozess- und IT-Standardisierung, KI-gestützte Entscheidungen an einzelnen Stellen der Customer Journey, Reverse Logistics, oder sogar Retouren Forecasting können hierfür eine Rolle spielen.

Warum Retouren im Fashion-Retail ein zentrales Problem sind

Retouren sind kein Randphänomen, sondern ein strukturelles Merkmal des deutschen Online-Handels: Offizielle Statistiken existieren nicht, aber für das Jahr 2025 schätzen Retourenexperten und Branchenverbände, dass in Deutschland über 550 Millionen Pakete zurückgeschickt wurden. Diese Größenordnung steht zudem im Kontext eines wachsenden Online-Marktes, was nahelegt, dass das Problem sich zukünftig sogar noch weiter verschärfen könnte.

Beim Thema Rücksendungen sticht der Fashion-Bereich besonders hervor. Kleidung und Schuhe gehören laut einer Kundenumfrage mit zusammen 47,5 % zu den am häufigsten retournierten Artikeln im E-Commerce. Nach Angaben der Forschungsgruppe Retourenmanagement stammen insgesamt rund 90 Prozent der retournierten Artikel aus dem Mode-Segment. Studien zeigen zudem, dass ein Großteil der Händler aus dem Modehandel generelle Rücksendequoten von bis zu 50 % verzeichnet. Dieser Wert liegt in anderen Warengruppen deutlich niedriger.

Deutschland nimmt im europäischen Vergleich zudem eine zweifelhafte Sonderrolle ein, denn hierzulande häufen sich die Retouren im Vergleich besonders und Deutschland gilt als „Retouren-Europameister“. Faktoren wie der hohe Anteil an Rechnungskäufen, kulante Rückgaberechte sowie ein üblicherweise kostenfreier Rückversand begünstigen ein Konsumverhalten, bei dem das Zurücksenden fast zur Normalität geworden ist und das Zuhause zunehmend zur neuen Umkleidekabine wird.

Die Auswirkungen sind erheblich: Versand, Prüfung, Wiederaufbereitung oder Abschreibung verursachen laut EHI durchschnittliche Kosten von fünf bis zehn Euro pro retourniertem Artikel. Neben Belastungen für Logistiksysteme ist die steigende Umwelteinwirkung von Retouren durch CO₂-Emissionen ein wachsendes Problem und verursacht einen zunehmenden Druck auf Nachhaltigkeitsziele der Händler.

Was verursacht Retouren im Fashion-E-Commerce?

Retouren entstehen selten zufällig und die Forschung zeigt wiederkehrende Ursachen. Neben Qualitätsproblemen und Beschädigungen sind für das Retouren-Management insbesondere folgende Treiber von Interesse:

Größen- und Passformschwierigkeiten

Verbraucherumfragen sehen Größen-/Passformunsicherheiten als Hauptgründe für Retouren: In einer KPMG/EHI-Verbraucherbefragung wird „falsche Größe“ von 72,6%  als Retouren-Auslöser genannt. Online-Käufer sehen Produkte nicht „tatsächlich vor sich“ und können Passforminformationen oft schlecht einschätzen.

Ungenaue oder unzureichende Produktbeschreibungen

Laut dem KPMG Consumer Snapshots sind ungenaue oder unzureichende Produktbeschreibungen oder Abweichungen des Produkts von Produktbildern ein Retouren-Treiber. Diskrepanzen zwischen Darstellung im Shop und tatsächlichem Produkt verursachen ein Mismatch zwischen Kundenerwartung und Realität.

Mehrfachbestellungen zur Auswahl

Wie lösen Kunden diese Schwierigkeiten für sich? Sie bestellen mehrere Varianten eines Produkts. Branchenexperten verweisen  darauf, dass bewusste Mehrfachbestellungen mehrerer Größen oder Varianten mit der Absicht, einen Großteil zurückzuschicken, ein verbreitetes Verhalten ist.

Maßnahmen gegen Retouren

Maßnahmen im Retourenkontext lassen sich in vier große Ansatzbereiche gliedern. Da nicht jeder Händler beim gleichen Reifegrad startet, ist es sinnvoll, die Bausteine kombinierbar zu denken. In der Praxis zeigt sich: Wirkung entsteht weniger durch einzelne Tools, sondern durch die saubere Verzahnung von Daten, Prozessen, Entscheidungslogik und KI.

1) Basis: Datengrundlage schaffen

Ein Referenzpunkt aus der Praxis: Laut EHI erfassen 81% der Händler Retourengründe systematisch; 67% leiten daraus konkrete Maßnahmen ab. Das klingt viel, aber bedeutet eben auch, dass beinahe 20% der Händler Retourengründe überhaupt nicht erfassen. Erstaunlich, aber erklärbar. Die Voraussetzung dafür, Retouren systematisch zu analysieren und geeignete Gegenmaßnahmen ableiten zu können, ist das vollständige Vorliegen aller relevanten Informationen. Hier kann es nötig sein, zunächst Abläufe zu digitalisieren, oder möglicherweise bereits verteilt vorliegende, unzusammenhängende vorhandene Daten zu vereinheitlichen und nutzbar zu machen. In der Praxis ist für die Nutzbarkeit von Daten oft Standardisierung nötig (Retourengrund-Codes), Artikel-/Variantendaten (z. B. Größe/Schnitt) müssen sauber gepflegt sein, und es bedarf einer verlässlichen Verknüpfung zwischen Shop-, PIM-, OMS-, WMS- und ggf. CRM-Daten. Ohne diese Grundlagen bleiben sowohl Prozessautomatisierung als auch komplexere KI-Ansätze in ihrer Wirkung begrenzt.

Lesen Sie unsere Artikel zum Thema Datenharmonisierung: „Reconciliation – So bringen Sie Ordnung ins Datenchaos”, „Von Mapping zu Blending – Klärung der Terminologie der Datenintegration“ und „Herausforderungen bei der Daten-Reconciliation – Eine Beispielanwendung“.

2) Prävention: Retouren vor der Entstehung reduzieren

Verbesserte Artikelpräsentation zur Senkung der Retourenquote

Viele Fashion-Retailer versuchen bereits, Rücksendungen zu reduzieren. Um Retouren zu senken, setzen Händler einer EHI-Befragung zufolge oft auf Maßnahmen wie detailliertere Produktinformationen und Abbildungen. Diese sollen Kunden zu besseren Kaufentscheidungen verhelfen, sodass gekaufte Artikel behalten werden.

Personalisierung

Wie wir bereits wissen, zählen bei Bekleidung und Schuhen insbesondere Größen- und Passformprobleme zu den Haupttreibern für Retouren. Dieser Ursachenbereich lässt sich mit einer verbesserten Personalisierung im Online-Handel adressieren. Neben klassischen Empfehlungen wie Größen-Charts und transparenten Kundenbewertungen sollen auch interaktive Tools dabei helfen, das richtige Produkt auszuwählen. Fit- und Größenempfehlungen haben eine messbare Wirkung auf Retouren, vor allem wenn sie kundenspezifische Daten nutzen. Dennoch geben Kunden weiterhin Schwierigkeiten in genau diesem Bereich als einen Hauptgrund für ihre Rücksendungen an.

Unser Artikel zum Thema Personalisierung im Online-Modehandel findet sich hier.

Regeln und Anreize

Sowohl positive als auch negative Anreize sind gängige Mittel im Kampf gegen Rücksendungen. Als positive Anreize gelten beispielsweise Rabatte oder Gutscheine bei Behalten der Ware. Beispiele für negative Anreize sind Gebühren, vom Käufer zu tragende Rücksendekosten, Einschränkungen bei Zahlungsmöglichkeiten, oder Limits im Warenkorbwert.  Eine Untersuchung von IFH KÖLN und AZ Direct beschreibt, dass positive Anreize bessere Wirkunge zeigen als negative – allerdings auch, dass die Wirkung dennoch vom „Retourentyp“ des Kunden abhängt, und dass sich über 23 % der befragten Kunden durch keine der Maßnahmen von Retouren abhalten ließen. Positive sowie negative Anreize zeigen also Wirkung, allerdings nicht immer im erhofften Umfang. Und einer Statista-Befragung zufolge würden kostenpflichtige Retouren möglicherweise zudem grob die Hälfte der Kunden vom Kauf abhalten.

Auch Kombinationen aus positiven und negativen Anreizen werden genutzt: Asos führte beispielsweise eine gezielte Behandlung von Kundengruppen mit unterschiedlichem Retourenverhalten ein: Kunden erhalten einerseits einen transparenten Einblick in ihre Retourenquote. Andererseits werden den Gruppen mit besonders hoher Quote Retourenkosten in Rechnung gestellt. Ihnen wird gleichzeitig offengelegt, mit welchem Verhalten sich die Quote verbessern lässt, um zukünftig Kosten zu vermeiden.

3) Abwicklung: Retourenprozesse effizient gestalten

Neben Prävention ist die Effizienz in der Rücknahmelogistik ein eigener Hebel: Selbst wenn die Quote durch Änderungen in diesem Bereich kurzfristig kaum sinkt, entscheiden Durchlaufzeiten, Prozesskosten und Wiedervermarktungsfähigkeit maßgeblich mit über die entstehenden wirtschaftlichen Schäden.

Typische Maßnahmen sind z. B.:

  • Digitalisierte Retourenstrecken (Self-Service-Portal, automatisierte Statuskommunikation)
  • Standardisierte Statusmodelle und Workflows (angekündigt → unterwegs → eingegangen → geprüft/gegradet → wiederverkaufsfähig → Wiedereinlagerung/Aufbereitung/Abschreibung)
  • Automatisierung/Teilautomatisierung repetitiver Schritte (z. B. Scans, Zuordnung, Regelwerke für Ausnahmen)

4) Steuerung & Analytics: Von Transparenz bis Prognose

Retouren und KI

Die bisher besprochenen grundlegenden Maßnahmen sind wichtig und gehören zu einer soliden Basisstrategie. Sie wirken vor allem dort dort, wo sie direkt die Informationsbasis von Käufern verbessern oder operative Fehler reduzieren (z. B. bessere Beschreibungen). Aber die Wirksamkeit klassischer Methoden ist begrenzt. Viele Händler haben zudem keine strategische Verzahnung dieser Maßnahmen und so adressieren die Bemühungen nur einzelne Ursachen. Basis-Maßnahmen reichen allein häufig nicht aus, um die komplexen Mechanismen hoher Retourenquoten nachhaltig abzubilden – es braucht ergänzende, datengetriebene Prognose- und Steuerungsinstrumente, die Ursachen in frühen Kaufphasen erkennen und so proaktiv eingreifen können. Eine EHI-Umfrage zeigt: Nur 7,3 Prozent der Händler setzt bereits KI im Retourenmanagement ein, aber 45,5 Prozent halten dies zukünftig für relevant.

Rückblickende Analyse

Laut EHI erfassen 81% der Händler Retourengründe. Solche Analysen sind fachlich notwendig und bilden die Grundlage von grundlegenden Optimierungsmaßnahmen, etwa zur Verbesserung von Produktbeschreibungen oder Sortimentsentscheidungen. Dennoch steigen Retourenquoten immer weiter, und dass obwohl das EHI auch berichtet, dass 67% der Händler aus erfassten Retourengründen bereits konkrete Maßnahmen ableiten. Allerdings bleiben ergriffene Ansätze oft reaktiv: Retouren werden erst sichtbar, nachdem sie entstanden sind. Neue Produkte, neue Zielgruppen oder veränderte Kontexte (z. B. Preisaktionen, Wetter, Trends) lassen sich mit rein deskriptiven Methoden nur eingeschränkt antizipieren. Gerade im Modehandel, einem Bereich mit hoher Saisonalität und Neuartigkeit der Produkte, können zukünftige Ereignisse nur schwer allein basierend auf historischen Daten vorhergesagt werden, ein Effekt der auch als „Cold Start Problem“ bezeichnet wird und sich beispielsweise auch auf das Demand Forecasting und Produktempfehlungen im Fashion-Retail auswirkt.

Prognoseansätze: Retouren als Wahrscheinlichkeiten denken

Retouren-Forecasting bezeichnet die datenbasierte Vorhersage von Retourenwahrscheinlichkeiten bzw. -mengen, bevor Kauf oder Versand stattfinden. Solche Prognosen können sich auf einzelne Produkte oder Kategorien, Kundensegmente mit ähnlichem Verhalten oder auf die konkreten Kombinationen aus Kunde, Produkt, und Kontext beziehen.

Arbeiten aus dem Umfeld von MIT Sloan und anderen Forschungsgruppen zeigen, dass prädiktive Modelle im Fashion-Retail helfen können, Produkte mit hohem Retourenrisiko zu identifizieren. Indem diese Produkte Kunden nicht mehr angezeigt wurden, konnte eine Gewinnsteigerung erzielt werden.

Wie Retouren-Forecasting technisch umgesetzt wird

Methodisch kommen sowohl klassische Machine-Learning-Verfahren als auch moderne KI-Ansätze zum Einsatz. Klassische Machine-Learning-Verfahren (z. B. logistische Regression, Random Forests, Gradient Boosting) sind vergleichsweise gut erklärbar, robust und eignen sich besonders für strukturierte Daten wie Preise, Größen, Kategorien oder historische Retourenraten. Moderne, z. B. auf Graph Neural Networks, basierte KI-Modelle ermöglichen eine feinere Abbildung komplexer Wechselwirkungen zwischen Kunden-, Produkt- und Interaktionsdaten, die mit klassischen Ansätzen oft nicht zu erreichen ist.

Es gibt für die Retouren-Vorhersage also keinen „One-Size-Fits-All“-KI-Ansatz. Lösungen müssen passend zur genauen Datenlage und der zu lösenden Aufgabe ausgewählt werden. Unabhängig von der konkreten Methode gilt jedoch: Die technisch-mathematische Umsetzung der Retourenprognoseerstellung ist nur ein Teil der Aufgabe. Mindestens ebenso entscheidend sind Themen wie Datenintegration, Governance, Validierung und Einbettung in operative Entscheidungen der Prognosen.

Prädiktive Ansätze wie Retouren-Forecasting ersetzen klassische Maßnahmen nicht. Vielmehr helfen sie, diese neu zu ordnen: Statt breit und pauschal zu optimieren, wird eine zielgerichtete Allokation von Aufwand dort möglich, wo ein hohes Rücksende-Risiko vorhergesagt wird.

Dann können Retailer Aspekte wie

  • priorisierte Pflege von Produktinhalten oder Größeninformationen
  • Sortiments- und Einkaufsentscheidungen (auch bereits im Produkt-Design-Prozess)
  • gezielte Steuerung von Kampagnen und Preisaktionen
  • personalisierte Hinweise oder Alternativvorschläge vor dem Checkout
  • frühzeitige logistische Kapazitätsplanung

strategisch neu angehen und zukunftsorientiert nutzen. Damit verschiebt sich der Umgang mit Retouren grundlegend: Von nachträglicher Korrektur hin zu vorausschauender Steuerung.

Warum Retouren-Forecasting selten „von der Stange“ funktioniert

Retouren-Forecasting wirkt vielleicht auf den ersten Blick wie ein klassischer Anwendungsfall für standardisierte Analytics- oder KI-Produkte. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass pauschale Plug-and-Play Lösungen im Fashion-Retail nur begrenzte Aussagekraft entfalten können.

Retouren entstehen aus einem komplexen Interaktion von Produktmerkmalen, Kundenverhalten, situativen Faktoren und unternehmensspezifischen Datenlandschaften und Prozessen. Welche Einflussgrößen relevant sind – und wie stark – unterscheidet sich deutlich zwischen Händlern, Sortimenten, Preissegmenten und Zielgruppen. Ein Modell, das diese Unterschiede nicht explizit abbildet, bleibt zwangsläufig grob und verliert an Relevanz für operative Entscheidungen. Retouren-Forecasting ist weniger eine fertige Lösung als ein individueller Gestaltungsprozess an der Schnittstelle von Daten, Prozessen und Geschäftslogik. Standardbausteine können dabei unterstützen – der nachhaltige Nutzen entsteht jedoch dort, wo Analyse, fachliche Einordnung und technische Umsetzung gezielt aufeinander abgestimmt werden.

Fazit

Retouren im Fashion-E-Commerce sind kein Einzelproblem, sondern entstehen aus dem Zusammenspiel von Produktdaten, Kundenerwartungen, Kaufverhalten und operativen Abläufen. Entsprechend greifen Maßnahmen am besten als kombinierbarer Baukasten: Zunächst schaffen Händler mit Daten- und Systemgrundlagen Transparenz, darauf aufbauend lassen sich Präventionsmaßnahmen in der Kaufphase und Effizienzhebel in der Reverse Logistics umsetzen. Analytics und – wo sinnvoll – Retouren-Forecasting unterstützen anschließend dabei, begrenzte Ressourcen gezielt zu priorisieren. Welche Schritte zuerst sinnvoll sind, hängt vom Reifegrad der Daten, Prozesse und Organisation ab.

Bei CID haben wir über 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung maßgeschneiderter E-Commerce-Lösungen für den Einzelhandel. Wir setzen auf langfristige Partnerschaften und Lösungen, die individuell auf das Geschäft, die Daten und das Technologie-Ökosystem jedes Kunden abgestimmt sind. Sprechen Sie uns an: Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Situation zu bewerten und wirkungsvolle Use Cases zu identifizieren, zu entwickeln und umzusetzen.

Autor

Anna Schmidt ist in den Bereichen Sprachverarbeitung, Künstliche Intelligenz und Data Science tätig und hat umfassende Erfahrung in der Konzeption und Umsetzung sprachbasierter Technologien. Als Technology Evangelist beschäftigt sie sich mit Architektur- und Technologieberatung, Requirements Engineering, und ist an praktischen MVP-Phasen beteiligt.


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